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Aktives Risikomanagement mit FINABROs
RisikoBrücke-Technologie

Aktives Risikomanagement mit der
RisikoBrücke-Technologie

Es gibt viele gute Investmentansätze am Markt und viele Meinungen dazu. Ehrliche Vermögensverwalter werden zugeben, dass niemand mit Gewissheit sagen kann, welcher Ansatz für die Zukunft am besten ist.

Bei FINABRO arbeiten wir mit einem Ansatz den wir die „RisikoBrücke“ genannt haben. Diese basiert auf einer Technologie, die wir über zehn Jahre entwickelt haben. Dieser Ansatz hat als einfaches Ziel zu identifizieren, wann sich der Markt positiv oder negativ entwickelt. Auf dieser Basis wird entschieden, ob Sie zu dem Zeitpunkt Aktien besitzen sollen oder nicht.

Dabei werden Verluste, vor allem bei längerfristigen schlechten Entwicklungen reduziert.

Die Idee hinter der RisikoBrücke ist ganz einfach: Wir wollen es Ihnen ermöglichen in Aktien zu investieren – aber mit weniger Risiko bei negativen Marktentwicklungen – wie z.B. in der Finanzkrise in 2008.

Der Hintergrund: Der Kapitalmarkt bewegt sich in Zyklen.

Der Ansatz basiert auf der einfachen Beobachtung, dass Märkte die Tendenz haben, sich in längerfristigen Zyklen zu bewegen.

Wertentwicklung DAX Index 1995-2017

FINABRO Aktives Risikomanagement
FINABRO Aktives Risikomanagement

Quelle: Bloomberg.

Wie funktioniert die RisikoBrücke?

Die RisikoBrücke fällt in die Kategorie der „Trend-Folge“ Ansätze. Trend-Folge Ansätze werden seit über 40 Jahren erfolgreich im Markt mit guten Ergebnissen, die auch akademisch hinterlegt sind, eingesetzt.

Die Idee hinter der „RisikoBrücke“ Technologie ist ganz einfach:

Wir beobachten Trends in den Aktienmärkten – positive Trends bedeuten, dass die Märkte eher steigen, negative Trends bedeuten, dass die Märkte eher fallen. Es gibt aber oft auch einfach kleinere Schwankungen.

Ist der Trend gerade positiv, können wir das Risiko erhöhen indem wir mehr Aktien für Sie kaufen. Ist der Trend hingegen negativ, können wir das Risiko reduzieren in dem wir Aktien verkaufen, in Anleihen umschichten oder das Geld auf einem Tagesgeldkonto sichern.

Die nachfolgende Illustration zeigt das in vereinfachter Form.

Illustration: Die Idee hinter der RisikoBrücke

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Überzeugen Sie sich selbst!

Die RisikoBrücke in der Praxis

Die folgenden Grafik ist ein Beispiel der RisikoBrücke, angewandt beim deutschen DAX
Index:

FINABRO RisikoBrücke
FINABRO RisikoBrücke

Quelle: Bloomberg, FINABRO.

Hinweis: Dieses Beispiel dient nur zur Illustration. Es ist eine Rückrechnung unserer seit 2008 umgesetzten Investmentstrategie.
Die Darstellung ist vor Kosten und Steuern und stellt keine Garantie für zukünftige Performance dar.

Wie bei jeder Strategie gibt es Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil ist, dass wir das Risiko besser steuern können. Bei kleineren Marktanpassungen nehmen wir keine Änderungen vor. Fallen die Märkte sehr dramatisch – so wie wir das z.B. in der Finanzkrise 2008 oder nach dem Dot-Com-Boom 2001 gesehen haben – werden wir das Risiko nach den ersten Verlusten reduzieren und z.B. Aktienfonds verkaufen.

Der Nachteil liegt darin, dass wir die Zukunft nicht vorhersehen können. Wir verkaufen riskante Anlagen wie z.B. Aktienfonds nach einem gewissen Rückgang auf Basis unserer historisch fundierten Modelle. Doch wir können nicht verhindern, dass diese Anlagen möglicherweise gleich danach wieder steigen, bevor wir begonnen haben, diese wieder zu kaufen.

Diese Strategie zeigt aber über die letzten 15 Jahre, dass wir das Risiko (definiert als maximaler Wertverlust*) circa halbieren UND aufgrund dieser niedrigeren Verluste über längere Zeit (5-10 Jahre) den jährlichen Ertrag deutlich erhöhen.

*Maximaler Wertverlust:

Der maximale Wertverlust stellt beispielhaft den maximalen historischen kumulierten Verlust dar, vom höchsten bis zum niedrigsten Punkt der Wertentwicklung eines durchschnittlichen Portfolios in der gewählten Risikoklasse. Dieser Verlust wäre nur dann in voller Höhe eingetreten, wenn man zum Höchstpreis gekauft und zum niedrigsten Preis verkauft hätte.