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Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken

Nachhaltigkeitsrisiken sind Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt (engl. E Environmental – E), Soziales (engl. Social – S) und Unternehmensführung (engl. Governance – G). Ein tatsächliches oder mögliches Eintreten dieser ESG-Ereignisse kann wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert einer Investition haben.

Nachhaltigkeitsrisiken sind Bestandteil der bekannten Risikoarten wie Marktrisiko, Liquiditätsrisiko, Kontrahentenrisiko und operationelles Risiko.

Gemäß der Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor im Zusammenhang mit dem Angebot von FINABRO als digitale Vermögensverwaltung berücksichtigt FINABRO nachteilige Auswirkungen von Nachhaltigkeitsfaktoren auf Investitionsentscheidungen aktuell noch nicht. Die maßgeblichen Daten und Prozesse, die zur Feststellung, Gewichtung und Einbeziehung von nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen im Zuge des Investitionsprozesses und in Zusammenhang mit der Zusammensetzung des Portfolios herangezogen werden müssen, liegen uns noch nicht in ausreichendem Umfang vor. FINABRO strebt jedoch eine Einbeziehung von Nachhaltigkeitsfaktoren (ESG), insbesondere nachteiliger Auswirkungen im Rahmen der Investitionsentscheidungen im Rahmen von der Vermögensverwaltung bis zum 30.09.2021 an.

Vergütungs-Politik

Unsere Vergütungspolitik steht im Einklang mit der Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken. Aspekte wie Transparenz und Angemessenheit der Vergütungssysteme, ziel- und leistungsorientierte Vergütung sowie langfristige Vergütungskomponenten sind in der Vergütungspolitik verankert.