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Zehn Gründe nicht zu investieren
…aber ein wesentlicher Grund, es doch zu tun

Zehn Gründe nicht zu investieren
…aber ein wesentlicher Grund, es doch zu tun

Sie erinnern sich nicht mehr an die Weihnachtsgeschenke vom letzten Jahr? Aber sehr wohl an den letzten Restaurantbesuch, bei dem Sie viel zu lange auf das Essen warten mussten? Wenn ja, sind Sie damit nicht allein.

Aus Evolutionsgründen scheint es für uns wichtiger zu sein, negative Erlebnisse effizient abzuspeichern. Diese schreiben sich ins Unterbewusstsein ein, damit wir Strategien entwickeln, um solche negativen Vorkommnisse künftig zu vermeiden.

Auch weltweite Krisen prägen sich in unser Gedächtnis ein.

Die Welt und ihre Krisen

Wirft man einen Blick auf die vergangenen 50 Jahre, finden sich viele globale Krisen.

Investieren – aber richtig

Diese tragischen Ereignisse haben das Leben unzähliger Menschen gefordert und viel Leid verursacht. Und sie hatten natürlich auch Auswirkungen auf den Kapitalmarkt. Aber sollte man deswegen nicht investieren? Sieht man sich die Fakten an, so ist die Furcht vor diesen Krisen zumindest finanziell unbegründet. Einbrüche oder schmerzhafte Durststrecken sind nicht von Dauer, man darf nur nicht in Panik verfallen und überstürzt verkaufen.

Denn: Auch wenn es mitunter steil bergab geht, über einen längeren Zeitraum gesehen, steigen die Kurse und somit der Wert einer Veranlagung konstant. Denn während es in den letzten Jahren beim S&P 500 natürlich immer wieder einzelne negative Jahresergebnisse gab, sieht es bei den 15-Jahres-Perioden völlig anders aus: Blieb ein Investor über mindestens 15 Jahre investiert, gab es keinen einzigen Zeitraum, in dem ein Verlust erwirtschaftet wurde.

Die Logik dabei ist somit ganz simpel: Bleiben Sie bei Ihrem Veranlagungsplan. Selbst die größte Krise kann dem langfristigen Aufwärtstrend an der Börse nichts anhaben. Auch wenn Krisenjahre am stärksten im Gedächtnis hängenbleiben: Es überwiegen die weniger dramatischen aber positiven Jahre und diese sorgen für erfreuliche Renditen.

Zusätzlich kann man durch intelligente Lösungen die Abwärtsperiode noch entschärfen. Die RisikoBrücke von FINABRO basiert auf einer Technologie, die seit über zehn Jahren weiterentwickelt wird und Kursverluste deutlich entschärfen kann.

Ein kalkuliertes Risiko

Über einen längeren Zeitraum gesehen ist Investieren also kalkuliertes Risiko. Wichtig dabei sind jedoch zwei Dinge: Erstens sollten Sie Ihren Veranlagungshorizont im Vorfeld klar abstecken und zweitens nicht beim ersten Gegenwind die Segel streichen.

Und dann steht der Erfüllung Ihrer Wünsche und Ziele nichts mehr im Weg!

Das ist der eine wesentliche Grund zu Investieren!

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Je früher Sie investieren, desto mehr profitieren Sie vom Zinseszins!