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Ein Twinni für knapp 20 Cent? Schön wär’s…

Ein Twinni für knapp 20 Cent? Schön wär’s…

Inflation haben alle erlebt. Das Geld wird jedes Jahr weniger wert. Am stärksten fällt uns das auf, wenn wir uns daran erinnern, was Produkte des täglichen Lebens früher gekostet haben.

Im Jahr 1968 kam es auf den Markt: Das Twinni. Seither sind ganze Generationen mit dem fruchtigen Klassiker aufgewachsen und mittlerweile ist es Kult. Das grün-orange Doppelstiel-Eis begeisterte ganze Generationen und tut das noch immer.

Starke Preissteigerung seit 1968

1968 bekam man es für rund 20 Cent. Mittlerweile kostet ein Twinni mehr als das Siebenfache (1,50€). Trotzdem scheint das angemessen. Denn die Nachfrage nach dem Orangen-Birneneis-Klassiker ist ungebrochen. Dank der Qualität. Dank guter Werbung. Und dank der Tatsache, dass zum Glück auch unsere Gehälter gestiegen sind und so unsere Kaufkraft gehalten wurde. Denn hätten wir heute ein Durchschnittseinkommen auf dem Niveau der späten 1960er Jahre würde ein Eis um 1,50€ wohl keinen Massenabsatz finden.
Seit dem Jahr 2000 sind die Preise in Österreich übrigens um 37,6%* gestiegen. Damit liegt Österreich knapp über dem EU-Durchschnitt. Das war zwar gut für die Republik Österreich, die für ihre Schulden weniger an Zinsen zahlen musste, für alle Sparer bedeutete dies aber merkliche Verluste, da der Zinssatz für am Sparbuch angelegtes Geld niedriger war als die Inflationsrate.

Die Inflation frisst unsere Ersparnisse

Und wie sieht es im Jahr 2018 aus? Die Zinsen liegen aktuell bei unter 1%, die Inflation bei 2,1%**. Was das bedeutet ist klar: Als Sparer verliert man weiter! Wie dramatisch sich das auswirkt, lässt sich anhand von Zahlen zeigen:
Bei einer Inflationsrate von rund 2,1% pro Jahr sind 10.000€, die zur Seite gelegt wurden, nach zehn Jahren nur noch 8.100 € wert. Nach 20 Jahren beträgt der Wert 6.600€ und nach 30 Jahren sind es dann nur mehr 5.300€.
Man spart sich also arm.

Lieber mehr als weniger – Kein Risiko heisst Verlust.

Was heißt das alles für mich? Die Inflation kann man selbst nicht ändern. Zusammengefasst bedeutet das: Das eigene Geld am Sparkonto wird immer weniger wert. Deswegen muss so früh wie möglich überlegt werden, für was das Geld bestimmt ist.
Bei einem kurzfristigen Ziel, wie einem Häuserkauf in drei Jahren, muss der Verlust durch die Inflation akzeptiert werden.
Hat man jedoch ein langfristiges Ziel und will beispielsweise Geld für die Pension ansparen, in 10 Jahren auf Weltreise gehen oder die Kinder bei der ersten Wohnung unterstützen, sollte man sich für langfristig ertragreichere Sparformen entscheiden. Damit man durch die Inflation nicht verliert, heißt das: Über den Tellerrand blicken und Mut zum Risiko beweisen. FINABRO ist dafür der richtige Partner und bietet Anlageprodukte mit höherer Ertragschancen und volldigitalem Service.
Damit man auch in der Pension nicht auf sein Twinni verzichten muss.

 

Quelle:
* https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Inflation-bei-2-1-Prozent-OEsterreicher-sparen-sich-arm;art15,2995974
** https://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/index.html

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