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FAQs betriebliche Vorsorge

Weswegen ist Mitarbeitervorsorge so wichtig?

Für FINABRO ist klar: Jeder sollte für sich selbst mehr vorsorgen. Die Vorsorge durch den Arbeitgeber ist der beste Weg für eine individuelle Vorsorge. Durch das automatisierte Sparen wird regelmäßig gespart und ein Zusatzvermögen aufgebaut. Da das Ersparte gar nicht erst auf das Konto der Mitarbeiter kommt, fehlt das Geld auch nicht.

So können Sie Ihre Mitarbeiter unterstützen, auch in der Pension ihren Lebensstandard erhalten zu können.

Mehr zu den Problemen mit der Pension finden Sie in unserem Blog-Artikel.

Wie ist die Rechtslage zur steuerfreien Vorsorge?

Ja! Laut dem Einkommenssteuergesetz (EStG) §3/1/15a gilt:

Ein Mitarbeiter kann €300 pro Jahr (€25/Monat) für eine Lebensversicherung oder Krankenversicherung je nach Modell steuer- und lohnnebenkostenbefreit erhalten.

Mutterschutz, Karenz, Zivildienst & Arbeitsunterbrechung

Bei Mutterschutz, Karenz, Zivildienst und anderen temporären Arbeitsunterbrechungen wird der Versicherungsvertrag stillgelegt – dabei bleibt der Vertrag aufrecht, aber die Einzahlungen werden pausiert. Nach maximal 48 Monaten werden die Einzahlungen wieder fortgesetzt.

Wie lange ist die Mindestlaufzeit?

Der Vertrag hat 12 Monate Mindestlaufzeit. Das ergibt eine 300€ Mindestprämie.

Was passiert, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Beim Verlassen des Unternehmens wird der Vertrag vom Unternehmen an den Mitarbeiter überschrieben: ab diesem Zeitpunkt kann der Mitarbeiter darüber frei verfügen.

Der Rückkaufswert der Versicherung ist der Betrag, den man bei einer Beendigung des Versicherungsvertrags (Polizze) erhält. Wenn ein Mitarbeiter innerhalb von 12 Monaten nach Polizzierung das Unternehmen verlässt, ist der Rückkaufswert gleich null außer (I.) der Mitarbeiter zahlt weiterhin Geld ein bis zu einer Summe von €300,- oder (II.) der Arbeitgeber zahlt einen Einmalbetrag ein, um in Summe auf die €300,- zu kommen, ggf. als Gehaltsumwandlung.

Was passiert, wenn FINABRO in Konkurs gehen sollte?

Die Wertpapiere liegen bei unseren Partnern (Helvetia & die Plattform). Beide Institutionen gibt es seit über 100 Jahre. Die Wertpapiere sind als Sondervermögen geschützt. Sollte es FINABRO nicht mehr geben, würden die Wertpapiere unverändert bei unseren Partnern liegen.

Selbst wenn es die Partner (Bank/Versicherung) irgendwann einmal nicht mehr geben sollte, behalten Ihre Mitarbeiter die Wertpapiere.