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Sparen ist in Österreich auf einen neuen Tiefpunkt gesunken. Die jüngsten Erhebungen der Statistik Austria zeigen einen problematischen Trend, der uns bei FINABRO schon seit längere Zeit Sorgen bereitet. 

In Österreich wird nicht nur zu wenig, sondern vor allem falsch gespart. Lag die Sparquote im Jahr 2007 noch bei 12,4% hat sie sich zehn Jahre später fast halbiert. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2017 in Deutschland 10% des verfügbaren Einkommens angespart. Doch der Reihe nach.

Österreich – ein Land der Sparmuffel?

Warum wird hierzulande so wenig gespart? Die Zinssätze sind auf einem historisch niedrigen Niveau. Auf einem klassischen Sparkonto bekommt man heute keine nennenswerten Zinsen. Die Zinssätze liegen quer durch die Branche rund um Null – bei der Europäischen Zentralbank sind sie derzeit sogar negativ. Dementsprechend wird auch die Inflation nicht gedeckt. Defacto verliert heute das Geld mit der Zeit einfach an Wert. Auch werden Wohn- und Lebenshaltungskosten – nicht nur, aber vor allem in Städten – immer teurer. Da bleibt einfach viel weniger zum Sparen übrig.

Warum ist Sparen so wichtig?

Ganz einfach: Lebensqualität heißt für viele Menschen Flexibilität. Dies betrifft sowohl Flexibilität während des Arbeitslebens, Flexibilität über die Entscheidung, wann man sich pensionieren lässt und über sein aktives Leben als Pensionist. Das kostet Geld – viel Geld. Vor allem die jüngeren Generationen wollen mehr Erlebnisse in ihrer Freizeit, Hobbies und Reisen, aber dafür nur Teilzeit arbeiten oder auch berufliche Auszeiten nehmen – aber auch das benötigt finanzielle Mittel. Was Pensionen betrifft, sind sich Experten einig, dass das österreichische Pensionssystem nicht nachhaltig ist. Und die Lebenserwartung steigt – so rechnet die Allianz in Deutschland mit einer mittleren Lebenserwartung von 102 Jahren (für jene, die heute auf die Welt kommen). Dies hat zur Folge, dass sich jeder selbst um sein Vermögen in der Pension kümmern muss. Daher wird es umso wichtiger, die eigene Zukunft auch finanziell zu planen bzw. sinnvolle Sparoptionen zur Hand zu haben.

Ein zusätzliche Problem:
Die Österreicher sparen einfach falsch

Ganz entscheidend beim Sparen ist auch, dass man das Geld vernüftig anlegt. Ein durchschnittlicher Österreicher verdiente zwischen 2003 und 2016 mit seinen Sparanlagen im Durchschnitt 1,1% (nach Inflation pro Jahr). In Deutschland waren es 1,3%, in den Niederlanden und Finnland sogar über 4%. Ein Österreicher der 1.000€ spart hat nach 20 Jahren 1.200€ und nach 30 Jahren 1.400€, ein Holländer allerdings 2.200€ bzw. 3.300€ – also mehr als das Doppelte. Ein ganz einfacher Grund ist dafür verantwortlich: Die Österreicher tragen zu wenig Risiko. Hier liegt immer noch viel Geld auf klassischen Sparkonten oder -büchern, auf denen es keine Zinsen gibt. Die Österreicher werden doppelt bestraft. Sie sparen zu wenig und haben hier zu wenig Risikobereitschaft.

Eine Lösung: Sparen – wenn, dann richtig

Wir von FINABRO möchten helfen, dieses Verhalten zu ändern. „Sparen ist keine Rocket-Science, sondern es ist ganz simpel“ sagt FINABRO Gründer Sören Obling. „Man erreicht die besten Ergebnisse, wenn man einen einfachen Plan hat, sich „Gratis-Geld“ vom Staat holt – wenn möglich – und ein vernünftiges Risiko eingeht, das zum Plan passt.“ Durch ihre Produkte und Features hilft FINABRO mehr und vor allem richtig zu Sparen. Mit einem klar definiertem Ziel im Vordergrund – wie z.B. Pension, Kinder oder Vermögenserhalt – gibt es beim Sparen einen Plan und das erzeugt mehr Disziplin. Außerdem bietet FINABRO im Bereich der Mitarbeitervorsorge ein Modell, wobei man 300€ im Jahr sparen kann – und davon sind ca. 50% vom Staat finanziert. Und all das ganz digital.

FINABRO empfiehlt:
Sparquote der privaten Haushalte sinkt 2017 auf 6,4%:
http://www.statistik.at/web_de/presse/116557.html
Handelsblatt: “Wir rechnen mit einer Lebenserwartung von 102 Jahren”:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/allianz-vorstand-fuer-die-garantien-rechnen-wir-mit-einer-mittleren-lebenserwartung-von-102-jahren/6939572-3.html

Allianz: Private Vermögensrenditen in ausgewählten Euroländern: https://www.allianz.at/v_1512082800000/ueber-allianz/media-newsroom/news/aktuelle-news/pa-download/20171204charts-schlusslicht-rendite-geldverm%C3%B6gen.pdf

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