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Günstig auf Skiern die Piste hinunter? Das ist schon etwas länger her.

Günstig auf Skiern die Piste hinunter? Das ist schon etwas länger her.

Alles wird teurer – dank der Inflation. Das Geld wird jedes Jahr weniger wert und die Zinsen am Sparbuch können diesen Wertverlust nicht stoppen. Damit die Ersparnisse nicht dahinschmelzen, zahlt es sich aus, neue Möglichkeiten zu entdecken. FINABRO bietet Ihnen einen einfachen Zugang zum Kapitalmarkt und somit die Chance auf höhere Renditen.

Es gibt wohl kein schöneres Gefühl, als an einem Wintermorgen die frisch präparierte Piste hinunter zu wedeln. Den kalten Wind im Gesicht, das Knirschen des Schnees unter den Skiern, das Gefühl von Freiheit. Doch dieses Gefühl hat seinen Preis, denn Skifahren ist teuer. Und das wird sich in den kommenden Jahren auch nicht ändern. Schuld daran ist auch die Inflation.

Luxusgut Skifahren

Der Durchschnittspreis für einen 6-Tages-Skipass in einem österreichischen Skigebiet lag in der Wintersaison 2017/18 bei 250 €. Das ist eine Erhöhung von rund 4 % zur Vorsaison. Deutlicher wird der Preisanstieg, wenn man noch weiter zurückblickt. Seit der Saison 2004/05 ist der durchschnittliche Preis für einen 6-Tages-Skipass um 52 %, gestiegen. Das heißt: Vor 14 Jahren kosteten sechs Tage auf der Piste durchschnittlich nur 166 €.

Neben der Inflation treiben auch reguläre Preissteigerungen die Skipass-Preise weiter in die Höhe. Für eine mehrköpfige Familie wird der Skiurlaub somit immer schwerer leistbar.

Unsere Ersparnisse schmelzen dahin

Die Inflation liegt derzeit bei 2,1 % – die Zinsen gegen 0 %. Gut für den Staat, der weniger Zinsen für seine Schulden zahlen musste. Aber schlecht für alle Sparer: Denn der Zinssatz am Sparbuch ist niedriger als die Inflationsrate. Das Ergebnis ist somit ein kontinuierlichen Wertverlust des Geldes.

Wer wagt, gewinnt

Die Inflation selbst kann man nicht ändern. Was man mit seinen Ersparnissen macht, aber schon.
Wer sich traut Neues auszuprobieren und ein akzeptables Risiko einzugehen, kann mit höheren Renditechancen und einem tollen Ausblick belohnt werden. Das bedeutet nicht, dass man sich kopflos und bei schlechter Sicht die schwarze Buckelpiste hinunterstürzen soll. Wenn man hingegen immer nur den Babylift benützt, wird man nie die Piste runter wedeln können. Ski-Fahrer haben deshalb die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (blaue, rote, schwarze Piste) zu wählen. Und dies abhängig vom eigenen Risikoempfinden und sportlichen Level. Vielfalt zahlt sich aus. Denn möchte man mehr vom Ski-Erlebnis haben, sollte man sich auch immer wieder auf neue Strecken begeben.

Wagen Sie sich auch bei Ihren Finanzen weiter vor und entdecken Sie, welche Möglichkeiten Ihnen FINABRO am Kapitalmarkt bieten kann. Entscheiden Sie sich für die Risikostufe, bei der Sie sich wohl fühlen und die zu Ihren Sparplänen sowie Zielen passt. Stoppen Sie dadurch den inflationsbedingten Wertverlust Ihres Geldes.

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