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FINABROs Performance im Detail

Im Juni 2017 ging FINABRO „live“ – als erste digitale Finanzberatung und Vermögensverwaltung in Österreich. Das erste Halbjahr hat viele positive Kundenrückmeldungen sowie eine ausgezeichnete Performance der Veranlagungen gebracht. Unsere Kunden konnten bereits stark von den letzten Monaten profitieren.

Top Performance

2017 war ein gutes Jahr für die globalen Aktienmärkte. Das spiegelt sich auch in FINABROs Performance wieder. Die Ergebnisse von FINABRO waren sogar noch besser als die durchschnittliche Marktentwicklung. Unter anderem, weil FINABRO – wegen des hohen Dollarkurses zu Beginn 2017 – verstärkt auf europäische Werte gesetzt hat und daher weniger von den fallenden Dollarkursen betroffen war.

FINABRO ging zwar im Juni live, aber die Portfolios laufen bereits seit mehreren Jahren. Daher zeigen wir die Performance sowohl seit dem FINABRO Launch als auch für das ganze Jahr, um so eine bessere Vergleichbarkeit darstellen zu können.
Kunden mit einer mittleren Risikoeinstufung (Portfolio 6) haben in sechs Monaten eine Rendite von 2% erwirtschaftet, auf Jahresbasis wäre der Ertrag dieses Portfolios über 4% nach Kosten! Die entsprechenden Zahlen für eine hohe Risikoeinstufung (Portfolio 10) sind 3,5% in sechs Monaten bzw. fast 8% auf Jahresbasis.

Die FINABRO RisikoBrücke war im Einsatz

FINABROs Investment-Strategie hat zwei wesentliche Elemente: Die „Asset Allocation“ (die Entscheidungen darüber, wie unterschiedliche Anlageklassen pro Portfolio gewichtet werden sollen) sowie die RisikoBrücke. Hinter der RisikoBrücke steckt unser Algorithmus, der das Ziel hat, Ihr Risiko zu steuern und zu minimieren.

Mitte August, nach drei Monaten schlechter Entwicklung sowohl europäischer als auch amerikanischer Aktien (in Euro wegen des fallenden Dollars) hat die RisikoBrücke eingegriffen und wir sind auf Cash umgestiegen.
Anfang September haben die Märkte wieder zu steigen begonnen und Mitte September haben wir wieder Aktien gekauft. Dabei entstanden kleinere Kursverluste für unsere Kunden im Vergleich zu einem Buy-and-Hold-Vorgehen.

Das Prinzip und die Funktion der RisikoBrücke sind in der Grafik oben sehr gut ersichtlich: Der kleine Einbruch im August wurde vermieden. Wäre der Einbruch noch größer gewesen, wäre er mit FINABRO auch vermieden worden.
Wichtig ist, sich vor Augen zu halten: Die RisikoBrücke ist dafür geschaffen, in wirklich schlechten Jahren das Risiko stark zu reduzieren. Der Preis dafür ist, dass wir manchmal in guten Jahren ein wenig Rendite verlieren.

Risikomanagement bringt bessere risikoadjustierte Performance

Die Performance bzw. die Rendite sollen selbstverständlich im Vordergrund stehen, aber genauso wichtig ist das Risiko, das dafür akzeptiert werden muss. In der Grafik unten ist der maximale Wertverlust der FINABRO Portfolios in 2017 abgebildet. Der maximale Wertverlust ist auch als „Maximum Drawdown“ aus dem Englischen bekannt.

Der maximale Wertverlust stellt den kumulierten Verlust dar, vom höchsten bis zum niedrigsten Punkt der Wertentwicklung eines Portfolios. Dieser Verlust wäre nur dann in voller Höhe eingetreten, wenn zum Höchstpreis gekauft und zum niedrigsten Preis verkauft worden wäre.

Der Effekt der Risikosteuerung ist, dass die Relation zwischen Rendite und Risiko besser wird. In der unteren Grafik ist das Verhältnis der Rendite in 2017 zum maximalen Wertverlust abgebildet. Dabei ist in 2017 ein deutlich besseres Risiko-Rendite Verhältnis als von einer einfachen Buy-and-Hold Strategie von globalen Aktien ersichtlich.

Insgesamt war 2017 ein hervorragendes Jahr. Und wir freuen uns auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2018!

 

Oliver Lintner & Søren Obling

Gründer & Geschäftsführer

 

Ergänzende Anmerkungen zu den Grafiken:

• FINABROs Performance ist der Durchschnitt aller Portfolios in der jeweiligen Risikoklasse sowohl beim „Bankenmantel“ sowie beim „Versicherungsmantel“. Daher kann die Performance von Einzelportfolios leicht abweichen.

• Die Renditen sind zeitgewichtete Renditen und würden für Veranlagungen in der ganze Periode gelten. Für Sparpläne mit monatlicher Einzahlungen wichen die Renditen ab, da das veranlagte Geld verteilt über das ganze Jahr veranlagt wurde.

• Referenzindizes für Aktien und Anleihen:

– Globale Aktien: MSCI World Total Return in Euro

– Unternehmensanleihen: Bloomberg Barclays Euro Aggregate Corporate Total Return Index in Euro

– Staatsanleihen: Bloomberg Barclays Euro Aggregate Government Total Return Index in Euro

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